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Eine ganze Menge Aufregung

Meine letzte Woche bei Colemans war wunderschön. Lydia und ich haben eine ganze Menge unternommen, wir waren Ausreiten, im Reservat (einmal sogar nachts -  GRUSELIG) oder hatten Picknick im Garten. Mit Maah war ich einen Tag im Kino und in Echuca, einer historischen Hafenstadt wo wir eine Rundfahrt auf dem Murray River in einem alten Boot gemacht haben und im Wildlife Park Babywombats gestreichelt haben.
Von meinen Freunden von der Schule hatte ich dann den ersten schweren Abschied am Dienstag und von Colemans am Donnerstag. Es viel mir echt schwer aber wir hatten eine tolle Zeit und ich werde viele schöne Erinnerungen daran haben.
Wie sich bald herausstellte, sollten Erinnerungen wohl auch so ziemlich das einzige sein was ich wieder mit zurück bringe.....
Am Donnerstagmorgen haben mich Rod und Lydia zum Bahnhof gebracht und ich habe mich auf den Weg nach Melbourne gemacht, wo ich die letzte Nacht vorm Abflug bei Nicola verbringen wollte. Weil in meinem Abteil nicht mehr so viele freie Plätze waren habe ich meinen Rucksack abgestellt und mich dann einige reihen davor gesetzt. Einige Stationen vor Melbourne kam dann ein Mann zu mir und fragte, ob ich meinen Backpack dort ins Gepäckregal gestellt hatte, weil er sich daran erinnerte mich dabei gesehen zu haben und gerade ein anderer Mann mit dem Rucksack ausgestiegen sei. There we go...da hat einfach jemand mal knallhart meinen 20 Kilo Rucksack voller Klamotten und Mitbringsel unter meiner Nase weggeklaut. Der Schaffner war super lieb und hat die Station angerufen wo der Typ ausgestiegen ist und hat mir dann alle Details aufgeschrieben und mich zur Polizeistation dirigiert. Dort habe ich dann meinen letzten Tag in Melbourne verbracht. Das ist wirklich richtig schwer sich an alles zu erinnern, was man so dabei gehabt hat. Als dann endlich alles aufgenommen war hat mir die Polizistin dann erklärt, das ich mir keine großen Hoffnung machen soll die Sachen wiederzubekommen, schon gar nicht vorm Abflug. Na toll!
Schlimmer kann es ja nicht werden, dachte ich mir dann und dann bekam ich eine Nachricht von Nicola mit akkuraten Beschreibungen wo der Schlüssel und wo im Haus welche Art Alkohol zu finden ist. Als sie dann gegen Abend nach hause kam gaben wir dann ordentlich angefangen zu feiern und mit jedem Glas vielen uns mehr positive Sachen daran auf, das ich meinen Backpack nicht mehr habe: z.B. muss ich ihn nicht tragen, ich muss die ganzen Klamotten nicht waschen, die übrigens fast alle dreckig waren ( HA du Assi, viel Spaß mit schmutziger FRAUENKLEIDUNG) und ich muss mir keine Gedanken machen das meine Tasche zu viel wiegt und ich draufzahlen muss. Nicola hatte dann noch einige Leute in Restaurant  für mich eingeladen und die ganze Aktion liebevoll „The last supper“ getauft. So haben wir dann den beschissenen Tag mit einigen Getränken im Restaurant und später auf dem Dach eines Parkhauses (fragt jetzt bitte nicht, wie wir dort hin gekommen sind!) ausklingen lassen.
Jetzt verabschiede ich mich gleich von Nicola und werde mit meinem wenigen Gepäck von Andrew zum Flughafen gebracht und dann bin ich Samstag morgen wieder in Schörmeni (ohne Klamotten oder Ladekabeln für meine elektronischen Geräte, die ich zwar noch besitze, die aber in ein paar tagen nicht mehr viel Nütz sein werden) und blicke hoffentlich zurück auf eine wundervolle und erlebnisreiche Zeit.
16.9.11 02:56


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Erlebnisse in Harcourt

So ziemlich jeder Tag der letzten Woche war so toll wie der Samstag an dem ich meinen letzten Eintrag geschrieben habe.
Am letzten Sonntag sind Rod, Lydia und ich mit Felix auf den Mount Alexander gefahren. Von dort aus kann man so ziemlich die ganze Gegend sehen und wir sind auf riesige Felsen, die sogenannten Dog Rocks geklettert und sind danach noch durch den Bush gelaufen und haben eine große Kangarooherde mit ganz vielen Joeys (Babykangarros) gesehen.
Am Montag war so tolles Wetter, es war richtig warm und ich war vormittags im Reservat und den Rest des Tages habe ich in der Sonne gelegen und hatte sogar einen kleinen Sonnenbrand J. Außerdem ist Maah von ihrem Roadtrip nach South Australia wiedergekommen, es war so schön, sie wiederzusehen.
Dienstag war ich dann wieder mit in der Schule, Mittwoch ist Felix zurück nach Melbourne gegangen und Maah, Lydia und ich haben einen zweiten Versuch gestartet nach Daylesford zu fahren, nachdem der erste ja wortwörtlich ins Wasser gefallen ist. Dieses Mal hat es wunderbar geklappt J Wir waren am See, auf dem Berg und sind zu einer Quelle gefahren wo man das Mineralwasser direkt aus der Quelle trinken kann. Selbstverständlich hatten wir auch wieder ordentlich viel Spaß, besonders weil ungefähr jeder zweite Mann in Daylesford schwul ist und wir bald das Spiel gestartet haben, wer es schafft die meisten Schwulen zu sehen.
Der Rest der Woche verlief dann recht ereignislos, ich habe die meiste Zeit mit Lydia verbracht.
Heute morgen sind wir dann noch mal zusammen ins Reservat gegangen, nur dieses Mal von der anderen Seite. Dahin gelangt man nur von deren Weide aus, sodass wohl noch nie jemand wirklich diese Seite vom Reservat gesehen hat....tja, da hat der Rest der Menschheit definitiv was verpasst! Ich habe noch nie in meinem leben so was cooles gesehen!!! Da war einfach nur tiefstes Bushland. Kangaroos, Wallabys und tausend verschiedene Vogel- und Pflanzenarten. Gut, der Weg war für uns recht beschwerlich, wir mussten über Bäume klettern, uns den weg durch Dornen und Gestrüpp bahnen und durch kleine Flüsse und Gräben waten, aber all das hat sich definitiv gelohnt. Wir haben ständig etwas neues entdeckt und dann einfach nur auf einem Baum gesessen, die Landschaft genossen und uns vorgestellt, wie traumhaft es wäre, wenn man in 2 Stunden von Australien nach Deutschland gelangen könnte und wir uns einfach jede Ferien besuchen könnten....oder wenn ich nie wieder zurück müsste....wir haben ewig da gesessen und uns unser Leben vorgestellt und wurden am Ende ziemlich sentimental. Natürlich haben wir dort total die Zeit vergessen und wir mussten uns ganz schön beeilen den Weg zurück zu finden, da ich am Mittag mit Jack zum Football verabredet war. Wenn wir dachten der Weg rein war schwer...der Weg raus aus dem Res war um einiges schwerer, wir waren irgendwo im nirgendwo und hatten keine Ahnung wie wir wieder zum Haus kommen würde...und dann auch noch Zeitdruck! Wie sind einem Kangaroopfad nach dem nächsten gefolgt, die meisten haben uns in für uns undurchdringliches Gebiet geführt, doch am Ende haben wir es noch rechtzeitig zum Haus und ich zum Bahnhof geschafft. Bei all der Hetzerei haben wir uns dennoch die Zeit genommen noch einmal zurück auf UNSER Stück Bush zu blicken, zu versprechen niemanden sonst dort hin zu bringen und zu schwören das wir zusammen eines Tages dorthin zurückgehen werden..
Mittags war ich dann mit Jack beim Footy, ganz australisch hatte ich natürlich ein kariertes Hemd an und wir haben Pie gegessen.
Jetzt bin ich schon wieder zuhause, Jack hat mich hergebracht und Lydia und der Rest der Familie sind auf einem Konzert in Lydias Schule.
Heute war wieder so ein unglaublicher Tag.....na ja und nächste Woche um diese Zeit bin och schon wieder bei euch....krass wie wahnsinnig die Zeit vergeht!
Ich werde sicher noch eine tolle letzte Woche haben und spätestens nach dem Tag mit meiner Schwester im Reservat bin ich mir sicher das der Abschied von Colemans am Donnerstag unheimlich schwer werden wird...
 
11.9.11 12:27


Awesome Day

Ja ich weiß, ich habe schon gestern einen Eintrag geschrieben und ihr seit es nicht gewohnt mit so viele Informationen von mir überhäuft zu werden, aber ich wollte euch kurz wissen lassen, was ich heute für einen tollen Tag hatte.

Vormittags haben Rod und ich Lydia von der Arbeit abgeholt. Sie arbeitet ja auf einer ziegenfarm und die Ziegen haben gerade alle Babys bekommen (wie nennt man eigentlich Ziegenbabys? ) und wir haben ewig auf der Weide gesessen und die Babyziegen gestreichelt und mit ihnen gespielt. Besonders cool dabei war aber das auf der Weide nebenan eine Herde Kangaroos war und uns dabei zugesehen hat.

Da den ganzen Tag über super schönes sonniges Wetter war, sind Lydia und ich als wir wieder zuhause waren im Wildtierreservat am See ausreiten gewesen. Wow, ich wusste nicht, wie sehr ich diese Landschaft und die Ausritte mit Lydia vermisst habe!

Nachmittags hatte Lydia Musikunterricht in Newstead, einem kleinen Minidorf ca. eine halbe Stunde entfernt und ich bin währenddessen durchs Bushland gelaufen.

Abends haben wir dann Risotto gekocht und Lydia und ich haben zusammen Masterchef geguckt, denn sie hat ernsthaft jede Folge seit dem ich das erste Mal da war für mich aufgenommen

Heute war also echt ein total schöner sonniger und warmer Tag in der Natur, irgendwie hat einfach alles gestimmt und es war einer meiner bisherigen Highlight Tage ohne das wirklich viel passiert ist. Freue mich gerade im Bett immer noch so darüber, dass ich erstmal diesen Eintrag schreiben musste

 

28.2.05 17:13


Melbourner Studentenleben

Am Montag bin ich zusammen mit Nicola wieder zurück nach Melbourne gefahren. Ich habe dann Felix von Bahnhof abgeholt und wir haben den Rest der Woche einiges in Melbourne erlebt...
Montagnacht habe ich zusammen mit Wilf und Andrew, Nicolas Mitbewohnern, noch ein paar Bier getrunken und gequatscht. Ansonsten bestand der Montag nur aus hin und her fahren und Sachen organisieren.
Dienstag habe ich Felix dann die Stadt gezeigt, ich kenn mich da inzwischen ganz gut aus und war von leichter Desorientierung mal abgesehen ein super Fremdenführer J.  Da am Mittwoch das Canberra Camp angefangen hat, haben am Dienstag zwei Stipendiaten von GASS bei uns in der WG übernachtet. Zusammen mit den beiden Stipis, Wilf und Andrew waren Felix und ich dann essen und dann haben wir zuhause noch etwas getrunken und Spiele gespielt. Ziemlich lange war alles gut und wir hatten jede menge Spaß, nur irgendwann hatte leider einer der Stipis einen extrem unerwarteten Totalabsturz, sodass Andrew und ich die ganze Nacht mit ihm vorm Haus in der Kälte gesessen und zugesehen haben, wie er sich sein Abendessen noch mal durch den Kopf gehen lässt...spaßig...aber irgendwie wieder typisch GASS J
Mittwochmorgen sind die Stipis und Nicola dann früh nach Canberra losgefahren und ich habe mich mal vorbildlich wie ein Tourist verhalten und das Immigration Museum und das Melbourne Museum besucht. Da ich ja meine Facharbeit über Migration in Australien geschrieben habe war das Immigration Museum ziemlich interessant für mich, wusstet ihr zum Beispiel das regelmäßig ein Schiff aus Bremerhaven Immigranten aus Deutschland nach Australien brachte?? Ja da würde ich sagen lebe ich wohl im falschen Jahrhundert L...
Das Melbourne Museum war auch ganz interessant, cooler war aber das davor gerade das „Winterfest“ stattfindet und eine riesige Eislaufbahn aufgebaut war, mit einem beheizten Zelt davor (ehrlich das Zelt war eine Sauna, die Temperatur hätte es in unserem Winter getan, aber ob man bei 20° das Zelt auf  knapp 30 aufheizen muss finde ich fraglich...) und es wurde German Bratwurst, Brezeln und Kartoffelpuffer verkauft.
Nach dem ganzen Touriprogramm war ich dann am Mittwoch noch mal ordentlich shoppen und habe meinen letzten richtigen Tag in Melbourne genossen. Abends waren wir dann mit Nicolas Mitbewohnern und einigen Freunden von denen noch in der Stadt und haben ordentlich meinen vorerst letzten Stadtabend gefeiert.
....Na, klingt für euch jetzt der Titel dieses Eintrags einleuchtend? Richtig, größtenteils bestand meine Woche also aus kaum etwas tun und viel trinken, eben ganz das Leben eines Studenten in Melbourne!
 
Heute Nachmittag bin ich dann wieder bei Colemans angekommen und obwohl ich jede Menge tolle Sachen erlebt habe seit ich sie das letzte Mal verlassen habe, war ich unheimlich froh zurückzukommen, es war, als würde ich wieder nach Hause kommen.....
2.9.11 14:47


"G´Day Mate, how´sitgoing?!"

...und eine weitere Woche in Downunder ist vorbei....
Die ganze letzte Woche habe ich jeden Tag im Bottleshop von Nicolas Eltern gearbeitet. Während meine Tätigkeiten vormittags meist aus Flaschen abstauben und zählen bestand, kamen pünktlich nach dem Lunch Horden richtig typischer Australier in den Laden gestürmt und haben sich ihr Feierabendbier abgeholt. Für mich war es anfangs eine ziemliche Herausforderung die Kunden zu bedienen, denn genuschelte Namen von Zigarettenmarken oder Biersorten sind für einen Nichtmuttersprachler manchmal wahnsinnig schwer zu verstehen, besonders wenn jede Marke auch noch tausend liebevolle Spitznamen hat. Aber die freundliche und geduldige Art des Aussies hat mich gerettet, sodass ich mich recht schnell am Smalltalk beteiligen konnte und schon bald von unseren Stammkunden mit einem freudigen „G´Day Mate, How´s it going?“ begrüßt und einem „Hoooroo Buddy, have a nice trip back home and send me a good german beer“ verabschiedet wurde.
Besonders begeistern konnte ich die Jungs aus dem Laden mit einer kleinen Präsentation der unterschiedlichen deutschen Biersorten. Für die ich im Gegenzug eine Auswahl australischer Biere zu probieren geschenkt bekam. Wie man das Bier nenne kann, ist mir allerdings ein Rätsel J
Insgesamt war meine Arbeitswoche allerdings ein tolles Erlebnis, weil ich sowohl meine Sprachkenntnisse ordentlich verbessern, als auch meine Reisekasse aufbessern konnte.
So jetzt werde ich mich mal langsam wieder ans Packen machen, denn schon morgen verlasse ich zusammen mit Nicola mein schönes, gemütliches Übergangszuhause in Richtung Melbourne und damit beende ich einen weiteren wundervollen Abschnitt meiner ereignisreichen Reise...
28.8.11 03:06


Seit letzter Woche bin ich in Mt Martha, bei Nicolas Familie. Alle sind echt total lieb und ich habe schon wieder eine Menge erlebt.

Am Montag und Dienstag war ich mit Daniel unterwegs. Daniel war zusammen mit Nicola im Winter einige Wochen bei uns zu Besuch und er hat mir ein wenig die Gegend gezeigt und wir waren am Strand. Donnerstag und Freitag war ich morgens in Nicolas Schule, Das Flinders christian Communiry College ist eine richtig coole Schule, die Uniformen sehen aus wie von Gryfindor und ich habe dort im Deutschunterricht geholfen.

Freitag Mittag haben Kay (Nicolas Mama) und ich Nicola dann vom Bahnhof abgeholt und wir sind zum Healsville Sanctuary, einer Art Zoo mit australischen Tieren gefahren. Da hab ich fast alle heimatlichen Tiere sehen können, das Wombat hat sich sogar tatsächlich bewegt und hat nicht nur versteinert geschlafen und ich konnte Schlangen und Echsen anfassen.

Auf dem Weg nach Hause haben wir bei Kays Schwester angehalten, die ganz viele Reptilien hat. Dort hatte ich dann eine Schildkröte und einen richtig tollen quietschgrünen Green Tree Frosch auf dem Hand. Freitag war also ein richtiger Zoo Tag!

Am Samstagmorgen sind James, Shane, Kay (Nicolas Bruder, Papa und Mama) und ich dann nach Gippsland gefahren. In Paynesville haben wir dann Nicolas Oma besucht, dann ihren Onkel. Der hat ein eigens Boot und wir sind den Lake King entlanggefahren. Auf dem Weg gab es kleine Inseln voller schwarzer Schwäne und Pelikane. Wir haben an einer kleinen Halbinsel angelegt und sind rüber auf die Meerseite gelaufen. Das war richtig beeindruckend da! Weit und breit gab es keinen Menschen, da die Insel nur per Boot zu erreichen ist und da keine Fähren dorthin fahren, kommen nur die Leute mit eigenen Booten dorthin. Der Strand war also fast unberührt, es gab tonnenweise Muscheln und weil der Sand eine rosa Färbung hatte, waren die Wellen pink weil sie den Sand aufschwemmen.

Auf dem Rückweg durfte ich dann das Boot lenken und später durfte ich den Austin Healey, Baujahr 1956 von Nicolas Onkel fahren. Scheinbar habe ich auf ihn einen vertrauenswürdigen Eindruck gemacht, dass er mich sein Boot und seinen Oldtimer fahren lässt und ich bin frof, das ich weder das Auto noch das Boot zerlegt habe!

Heute sind wir dann morgens mit der Fähre nach Raymond Island und später zum Lake Entrance, der Mündung der Seelandschaft ins Meer, gefahren und ich habe 7 wilde Koalas gesehen!!!

Wie ihr seht hatte ich also eine super Woche!

Die ganze nächste Woche werde ich mit Arbeiten verbringen, das wird vermutlich für euch nicht allzu spannend, ich freue mich aber meine Kasse wieder aufbessern zu können

Na ja und dann sind es nurnoch 2  Wochen  bis ich schon wieder zurückkomme....

21.8.11 12:26


Zurück "zuhause" in Melbourne

Am Dienstag Abend bin ich heile wieder in Melbourne gelandet. Der Flug hat eine halbe Ewigkeit gedauert und war stinklangweilig, aber I finally got there

Die Nacht habe ich dann wieder bei Nicola in ihrere WG verbracht. Mittwochmorgen habe ich mich dann mit Nicola und Andrew in der Stadt getroffen und wir waren in der State Library, das war echt cool, weil die ein bisschen wie ein Museum aufgebaut ist und riesengroß ist! Dann bin ich noch ein bisschen im REGEN (verdammt, warum regnet es immer da, wo ich bin? Ehrlich mal, das verdiene ich nicht! Ich esse immer meinen Teller auf ) durch die Stadt gelaufen.

Am Donnerstag bin ich mit Nicola zu ihrer Uni gefahren, weil sie nur eine Vorlesung hatte, ahben wir beschlossen, mich einfach mit reinzuschmuggeln. Das hat auch ziemlich gut geklappt, nur ratet, was das thema der Vorlesung war? richtig, der zweite Weltkrieg :D Nicola und ich mussten schon die ganze Ziet lachen, nur als ihr Professor dann meinte: "Oh haben wir heute eigentlich irgendwelche Deutsche hier?" Konnten wir einfach nicht mehr! Wir haben bestimmt 10 Minuten laut durchgelacht und mussten dann natürlich erklären, wie ich in seine Vorlesung gekommen bin. Zum Glück fand ihr professor das nur lustig und ich durfte bleiben. Jeden Donnerstag gibt es an Nicolas uni Alkohol und eine Live band umsonst!!! Wie cool ist das bitte???? Selbstverständlich haben wir dort den Rest des Nachmittags verbracht, waren dann kurz zu Hause und sind dann zurück nach Melbourne  gefahren und haben dort ordentlich gefeiert - wow das war ein geiler Abend!!!!

Heute morgen hatten wir dann ein Riesenfrühstück mit ca. 20 Leuten bei Nicola in der WG.Scheinbar haben einieg von den leuten auch die Nacht in dem haus verbracht, wohl so ca. 10...da knn ich aber kein genaues Statement zu abgeben :D Jedenfalls war das ein richtig lusitges frühstück, mit typisch Bacon& Egg toast Dann sind Nicola, Tyler (Nicolas Freund) und ich zu ihrer Familie gefahren, wo wir erst im Ort und am Strand waren. Abends war dann ein riesiges Family Dinner und Nicolas Mama hat 5 vollständige Gerichte und drei Nachtische gemacht - meine Güte bin ich jetzt voll!!! So habe ich jetzt aber Nicolas ganzen Freunde und ihre Familie kennen gelernt.

Die nächsten paar Wochen werde ich jetzt hier in Mt Martha verbringen, morgen fang ich an zu arbeiten, da bin ich shcon sehr gespannt drauf!

12.8.11 17:13


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